Morallehre

Die Morallehre

Morallehre: Tugenden und Verfehlungen

 

Die folgenden 8 Doktrinen werden von der imperialen Kirche als erstrebenswerte Tugenden angesehen,

die jeder Gläubige umzusetzen bestrebt sein sollte.

 

 

1. Doktrin:

 

Aufopferung: Der Gläubige soll sich der ihm auferlegten Pflichten bewusst sein und nach besten Möglichkeiten zu erfüllen. Der Gläubige muss sich verinnerlichen, dass jeder Bürger einen wichtigen Beitrag zum Kreuzzug leistet und bereit sein alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel im Namen desselben einzusetzen.

 

 

2. Doktrin - Treue:

 

Der Gläubige soll seine Familie, seine Freunde und das Imperium generell mit allen ihn zur Verfügung Mitteln vor Schaden schützen , unterstützen und helfen wo er kann.

 

 

3. Doktrin - Mäßigung:

 

Der Gläubige soll stets darauf achten, nicht von seinen Lüsten und Affekten mitgerissen zu werden, denn dies kann den Chaos erlauben nach seiner Seele zu greifen.

 

 

4. Doktrin - Gnade:

 

Der Gläubige soll niemanden abweisen, der Not leidet und seiner Hilfe bedarf. Es mag Menschen geben, denen nur noch der Tod eine Erlösung von ihrer Verblendung geben kann. Der Gläubige tötet, weil er es muss. Der Gläubige tötet niemals mit Freude.

 

 

5. Doktrin - Wahrheit:

 

Dem Gläubigen sei Lüge zuwider. Spreche niemals schlecht hinter den Rücken deiner Brüder im Glauben, sondern wenn du schlecht über ihn sprechen musst tu es vor ihm. Täuschung im Kriege ist erlaubt.

 

 

6. Doktrin - Respekt:

 

Der Gläubige zolle jeden Menschen den ihm gebührenden Respekt. Ein kriecherisches und sklavisches Verhalten ist einen wahren Gläubigen unwürdig. Beuge dein Haupt vor jenen die es verdienen, aber bedenke: Nur deinem Gott steht es zu, dass du vor ihm kniest.

 

 

7. Doktrin - Einfachheit:

 

Der Gläubige verzichte auf Protz, Prunk und jegliches Übermaß. Selbst wenn du aus einer respektablen Familie stammst, sehe dich nicht als besser an als deine einfacheren Brüder im Glauben.

 

 

8. Doktrin - Wachsamkeit:

 

Das Chaos lauert überall und mit vielen Masken. Der Gläubige sei deshalb auf der Hut. Er bekämpft das Chaos mit ungebändigtem Hass, wo immer es sich zeigen mag. Er sei dazu angehalten stets bewaffnet zu gehen.

Dem gegenüber stehen die 8 Verfehlungen im Denken und 8 Verfehlungen im Handeln. Ein Gläubiger der in ihrem Sinne handelt fehlt gegen die Glaubenslehre, rückt weiter ab von der Transzendenz und behindert den Kreuzzug. Ein Priester kann in diesen Fall Bußen gegen den Gläubigen verhängen, um diese Verfehlung wieder gut zu machen.

 

 

 

Verfehlungen

 

Hochmut:

 

Ein Gläubiger der annimmt wegen seines Standes oder seines Reichtums auf seine Glaubensbrüder herabblicken zu können fehlt gegen das Beispiel Krategus.

 

 

Prunksucht:

 

Ein Gläubiger der annimmt seinen Reichtum in unangebrachter, für seine Glaubensbrüder beschämende Weise, darzustellen fehlt gegen das Beispiel Krategus.

 

 

Neid:

 

Ein Gläubiger der annimmt Wut gegen den Erfolg Anderer empfinden zu müssen fehlt gegen das Beispiel Krategus.

 

 

Streitsucht:

 

Ein Gläubiger der annimmt, sich in einer Weise verhalten zu müssen die zum unnötigen Konflikt unter Gläubigen führt fehlt gegen das Beispiel Krategus.

 

 

Gier:

 

Ein Gläubiger, der nach mehr Reichtum strebt, als er sich durch seine Fähigkeiten verdienen kann fehlt gegen das Beispiel Krategus.

 

 

Blasphemie:

 

Ein Gläubiger, der ungebührlich gegen die Regeln des Glauben spricht fehlt gegen das Beispiel Krategus.

 

 

Kriecherei:

 

Ein Gläubiger, der sich in unangebrachter Weise demütigt und ein sklavisches Verhalten an den Tag legt beschämend sich und seine Brüder und fehlt gegen das Beispiel Krategus.

 

 

Pflichtvergessenheit:

 

Ein Gläubiger, der in der Erfüllung seiner Pflichten nachlässig ist fehlt gegen das Beispiel Krategus.